Google+ Chias Bücherecke: Rezension: Tödliche Distanz 3-7

Rezension: Tödliche Distanz 3-7




Er traut niemandem. Er überlässt nichts dem Zufall. Und er glaubt, alles unter Kontrolle zu haben. Mit eiskalter Präzision plant der Terrorist Virgil den Anschlag auf die amerikanische Präsidentin. Doch zum ersten Mal sind ihm Fehler unterlaufen – mit weitreichenden Folgen: Der Mossad aktiviert einen seiner Schläfer in Deutschland, um die Hintergründe eines geheimnisvollen Waffentransfers zu klären. Auch die vom Dienst suspendierte Polizistin Linda Pieroth findet immer mehr Hinweise, die sie in die Nähe des brutalen Attentäters führen – und in tödliche Gefahr bringen …

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Jochen Frech, geboren 1967, war fünf Jahre lang Angehöriger eines Spezialeinsatzkommandos der Polizei und stand mit internationalen Anti-Terror-Spezialisten, Soldaten des britischen Special Air Service und Angehörigen des israelischen Geheimdienstes Mossad in Kontakt. Nach einem anschließenden Studium an der Polizeihochschule war er als Fachlehrer und Leiter der Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg tätig; heute arbeitet er in der Führungsgruppe einer Bereitschaftspolizeidirektion und widmet sich, wann immer es ihm sein Dienst erlaubt, dem Schreiben von Kriminalromanen und Thrillern.
(Quelle: dotbooks.de)

 „Tödliche Distanz Episode 3 – 7“ von Jochen Frech sind Teile einer Thriller-Reihe.

Linda Pieroth setzt nach dem Patronenfund alle Hebel in Bewegung, um heraus zu finden woher diese stammt und ob ihr Auftauchen etwas mit dem Gipfeltreffen zu tun hat. Währenddessen plant Virgil Durant weiter seinen Auftragsmord. Dabei geht er eiskalt und sehr durchdacht vor.

Linda und Virgil kommen sich immer näher. Dabei durchlaufen beide Veränderungen. Linda muss sich klar werden, warum sie das tut und wie weit sie gehen würde.
Für Virgil wird der Auftrag immer persönlicher, je weiter die Planung voranschreitet.

Es ist nicht nur die Handlung spannend, sondern auch wie die Charaktere sich verhalten. Was nicht und Virgil durchmachen, aber auch wie die anderen Charaktere agieren. So wirkt das ganze richtige lebendig.
Auch durch den Schreibstil des Autors und seine Kenntnisse hat an wirklich das Gefühl, dass so etwas möglich ist und nicht nur Fiktion ist.

Durch viele Wendungen und Handlungen bleibt es spannend. Man wird immer mehr in die Geschichte gezogen und liest einen Teil nach dem anderen, um zu erfahren wie Linda Virgil aufhalten wird und was Virgil sonst noch anstellt.

Was etwas schade ist, dass der Thrill nicht so raus kommt. Es ist eher ein wirklich spannender und packender Krimi. Linda kommt Virgil zwar gefährlich nahe, aber der Höhepunkt liegt bei dem Verhindern der Tat.

Die Reihe konnte mich überzeugen und es hat viel Spaß gemacht sie zu lesen. Doch war sie für mich mehr Krimi als Thriller. Dennoch war es richtig lebendig geschrieben und ich hatte das Gefühl, dass Jochen Frech ganz genau weis worüber er schreibt.
Es gibt 4 von 5 Wölfe.


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